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Sponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur Kommunalwahl

Sponti zur Kommunalwahl


Trotz der Corona- Epidemie versammelten sich bereits kurz nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen etwa 30 Antifaschist*innen am Sendlinger Tor, um ihrer Wut über den Einzug der AfD in den Münchner Stadtrat Ausdruck zu verleihen. Unter dem Motto „Den Rechten entgegentreten“ zogen wir anschließend mit einer Sponti und Feuerwerk durch die Innenstadt, um vorm Rathaus eine Kundgebung ab zu halten. Dabei richtete sich der Protest nicht nur gegen die AfD, sondern auch gegen die anderen rechten

Aktionstag gegen RechtsAktionstag gegen RechtsAktionstag gegen RechtsAktionstag gegen RechtsAktionstag gegen RechtsAktionstag gegen RechtsAktionstag gegen Rechts

Aktionstag gegen Rechts


Kundgebung in Solidarität mit den Betroffenen der rechten Pogrome in Indien besucht und zwei AfD-Wahlkampfstände gestört! Wir waren am Samstag im Rahmen unserer Kampagne „Den Rechten entgegentreten!“ zu den Kommunalwahlen in München unterwegs. Erste Station war eine Kundgebung des India Solidarity Network, bei denen auf die Pogrome gegen die muslimische Minderheit in Indien und die Gegner der geplanten Einbürgerungsgesetze NRC und CAA hingewiesen wurde. Das von der radikal rechten Regierung

Der Tag der Befreiung in MünchenDer Tag der Befreiung in MünchenDer Tag der Befreiung in MünchenDer Tag der Befreiung in MünchenDer Tag der Befreiung in München

Der Tag der Befreiung in München


Trotz Nieselregen folgten ca. 100 Menschen dem Aufruf am 08. Mai den Tag der Befreiung mit einer Demonstration zu feiern. Größtenteils ohne Hindernisse konnte die Demo laut und kraftvoll zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus ziehen. Nur die Polizei konnte sich auch am 8. Mai eine kleine Provokation nicht verkneifen und versuchte uns am Polizeipräsidium Ettstraße, nach einem Redebeitrag zur Rolle der Polizei im Nationalsozialismus, mit einem Seitenspalier einzuschließen. Durch die Weigerung

Wütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses

Wütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses


Bereits kurz nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen sammelten sich im traditionell links geprägten Westend einige Antifaschist_innen um mit einer Sponti, Parolen und Feuerwerk ihrer Wut über die Wahlergebnisse Ausdruck zu verleihen. Anschließend kammen 300 – 400 Menschen am Stachus zusammen und zogen lautstark durch das Hauptbahnhofviertel. Durch die durchweg positiven Reaktionen der Passant_innen angespornt ließ sich die Demo auch durch aggressives Filmen seitens des USK nicht

Bericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- Bundesparteitag

Bericht über die Proteste gegen den AfD- Bundesparteitag


Wir haben gestern in Augsburg mit vielfältigen Aktionen eine Antwort auf den gesellschaftlichen Rechtsruck gegeben. Nicht nur gegen die rechte Sammlungspartei AfD mit ihrem immer stärkeren faschistischen Flügel, sondern auch gegen die sich rasend radikalisierende Regierungspartei CSU. Gegen rassistische Hetze, mörderische Abschiebe- und Abschottungspolitik waren heute Tausende auf der Straße. Die CSU wollte den ersten AfD-Bundesparteitag in Bayern im abgelegenen Messezentrum mit einer

spontan auf der Straße gegen den Rechtsruckspontan auf der Straße gegen den Rechtsruckspontan auf der Straße gegen den Rechtsruck

spontan auf der Straße gegen den Rechtsruck


In vielen Städten Deutschlands waren gestern Menschen auf der Straße, um zu zeigen dass es gegen den Rechtsruck Widerstand auf der Straße geben muss. So auch in München. Etwa 150 Leute sind einem spontanen Aufruf gefolgt unter dem Motto "Solidarität statt Spaltung" am Sonntagabend auf die Straße zu gehen. Nach dem deutlichen Rechtsruck fand eine Demonstration vom Gärtnerplatz zum Sendlinger Tor Platz statt. Mit kämpferischer Stimmung wurde der allgemeinen Verzweiflung nach dem

Demonstration gegen rechte Netzwerke


Über 300 Menschen beteiligten sich am Freitag an der Demo gegen rechte Netzwerke in Schwabing. Weitestgehend ungestört liefen wir nach einer Kundgebung vor der Uni durch das Viertel, während sich zahlreiche Passant_innen der Demo anschlossen. Nachdem wir an dem Haus der rechtsradikalen Burschenschaft Danubia in der Potsdamerstraße vorbeigelaufen waren, wo mehrere "Danuben" und Mitglieder der neurechten "Identitären Bewegung" auf dem Vordach ihres Hauses saßen und die Demo fotografierten, wurde

#NoTddZ 2017#NoTddZ 2017

#NoTddZ 2017


Gestern Abend hängten einige Genoss_innen Transparente an verschiedenen Orten in der Stadt auf, um zum #noTddZ nach Karlsruhe zu mobilisieren. Dort findet am 03.06 der voraussichtlich größte Naziaufmarsch Süddeutschland statt. Wer an der gemeinsamen Anreise von München nach Karlsruhe teilnehmen will, kann sich bei uns oder den üblichen offenen Treffpunkten in München melden. Außerdem möchten wir an dieser Stelle unsere Solidarität mit den Antifaschisten aus BaWü zum Ausdruck bringen, die vor

Zweite Demonstration gegen das geplante Integrationsgesetz


Etwa 500 Menschen beteiligten sich heute beim antikapitalistischen Block auf der Demo gegen das geplante bayerische "Integrationsgesetz". Nachdem schon zu Beginn größere Menschengruppen willkürlich festgesetzt und durchsucht wurden, behielt die Polizei diese Vorgehensweise den Rest des Tages bei: auf Pyro und Farbbeuteln, die von Aktivist_innen auf die Grünen- und SPD-Zentrale am Rande der Route geworfen wurden (und *unglücklicherweise* auch einige Beamte trafen), antwortete die Polizei mit