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Sponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur Kommunalwahl

Sponti zur Kommunalwahl


Trotz der Corona- Epidemie versammelten sich bereits kurz nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen etwa 30 Antifaschist*innen am Sendlinger Tor, um ihrer Wut über den Einzug der AfD in den Münchner Stadtrat Ausdruck zu verleihen. Unter dem Motto „Den Rechten entgegentreten“ zogen wir anschließend mit einer Sponti und Feuerwerk durch die Innenstadt, um vorm Rathaus eine Kundgebung ab zu halten. Dabei richtete sich der Protest nicht nur gegen die AfD, sondern auch gegen die anderen rechten

Wütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses

Wütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses


Bereits kurz nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen sammelten sich im traditionell links geprägten Westend einige Antifaschist_innen um mit einer Sponti, Parolen und Feuerwerk ihrer Wut über die Wahlergebnisse Ausdruck zu verleihen. Anschließend kammen 300 – 400 Menschen am Stachus zusammen und zogen lautstark durch das Hauptbahnhofviertel. Durch die durchweg positiven Reaktionen der Passant_innen angespornt ließ sich die Demo auch durch aggressives Filmen seitens des USK nicht

spontan auf der Straße gegen den Rechtsruckspontan auf der Straße gegen den Rechtsruckspontan auf der Straße gegen den Rechtsruck

spontan auf der Straße gegen den Rechtsruck


In vielen Städten Deutschlands waren gestern Menschen auf der Straße, um zu zeigen dass es gegen den Rechtsruck Widerstand auf der Straße geben muss. So auch in München. Etwa 150 Leute sind einem spontanen Aufruf gefolgt unter dem Motto "Solidarität statt Spaltung" am Sonntagabend auf die Straße zu gehen. Nach dem deutlichen Rechtsruck fand eine Demonstration vom Gärtnerplatz zum Sendlinger Tor Platz statt. Mit kämpferischer Stimmung wurde der allgemeinen Verzweiflung nach dem

Gegen das geplante “Integrationsgesetz”! Fluchtursachen bekämpen


Kommt auf die Straße! Am 22.10 gegen das geplante "Integrationsgesetz" in München und am 29.10 zur Demo des Bündnisses Fluchtursachen bekämpfen in Nürnberg. Zusätzlich wird es in mehreren Münchner Vierteln Vorabdemos geben, um die Bewohner_innen auf den Protest aufmerksam zu machen. Auch wir rufen zu den Veranstaltungen auf und haben vorab schonmal ein kleines Mobi-Video gedreht. Gemeinsam gegen Krieg, Rassismus, Sexismus und Ausbeutung!

Sponti in München!


Nach den Sprengstoffanschlägen in Dresden folgten gestern Abend rund 60 Menschen dem Aufruf zu einer Demonstration durch die Münchner Innenstadt. Auch wir bedanken uns bedanken uns bei allen Aktivist_innen für die spontane, aber kraftvolle Demo. Hier der Aufruf: Genau 36 Jahre nach dem Oktoberfestattentat wieder ein Anschlag. Diesmal auf eine Moschee und ein Kongressgebäude in Dresden. Der Hintergrund: rechtsradikal. Wieder einmal. Willkommen in Deutschland 2016. Die soziale