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Nazis aus München Pasing vertrieben!Nazis aus München Pasing vertrieben!Nazis aus München Pasing vertrieben!Nazis aus München Pasing vertrieben!

Nazis aus München Pasing vertrieben!


Heute, am internationalen Kampftag der Arbeiter*innenklasse, wollte der III. Weg eine Demonstration in Erfurt abhalten. Nachdem wegen Corona die Demonstration in Erfurt verboten wurde, mobilisierten die einzelnen „Stützpunkte“ zu dezentralen Aktionen. Der sogenannte „Stützpunkt München/Oberbayern“ folgte diesem Aufruf und hielt eine Kundgebung in München Pasing ab. Wie bereits in der vorherigen Woche folgten auch wir dem Aufruf und nahmen die faschistische Kleinstpartei herzlichst in

Einmal ist keinmal, Nazikundgebung verhindern!

Einmal ist keinmal, Nazikundgebung verhindern!


Am letzten Wochenende haben wir bereits eine Kundgebung des "III. Weg" erfolgreich verhindert. Jetzt wollen es die Faschos noch einmal wissen. Nachdem ihre bundesweite Demonstration in Erfurt abgesagt wurde, rufen sie nun zu lokalen Aktionen auf. Der Stützpunkt Süd der rechten Kleinstpartei hat hierfür eine Kundgebung am Pasinger Marienplatz angemeldet. Lasst uns auch diesmal dafür sorgen, dass die Faschos nichts zu Lachen haben. Kommt morgen alle um 14.00 Uhr zum Pasinger Marienplatz. Zeigen

Nazimahnwache verhindert! Polizei greift Antifas an!Nazimahnwache verhindert! Polizei greift Antifas an!Nazimahnwache verhindert! Polizei greift Antifas an!Nazimahnwache verhindert! Polizei greift Antifas an!Nazimahnwache verhindert! Polizei greift Antifas an!

Nazimahnwache verhindert! Polizei greift Antifas an!


Für Samstag den 25.04. hatte die Nazipartei der III. Weg ihre jährliche Mahnwache für den Altnazi Reinhold Elstner angekündigt. Diesmal als Fackelmarsch zwischen Max-Joseph-Platz und Feldherrenhalle am Odeonsplatz. Einige Tage vorher hatten die Faschos zwar ihre Kundgebung abgesagt, aber für uns war klar, dass wir darauf nicht vertrauen können. Außerdem haben rechtsgerichtete „Corona-Skeptiker“ tagsüber in der Innenstadt zu verschiedenen Kundgebungen aufgerufen. Also ging es für Münchner

Sponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur KommunalwahlSponti zur Kommunalwahl

Sponti zur Kommunalwahl


Trotz der Corona- Epidemie versammelten sich bereits kurz nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen etwa 30 Antifaschist*innen am Sendlinger Tor, um ihrer Wut über den Einzug der AfD in den Münchner Stadtrat Ausdruck zu verleihen. Unter dem Motto „Den Rechten entgegentreten“ zogen wir anschließend mit einer Sponti und Feuerwerk durch die Innenstadt, um vorm Rathaus eine Kundgebung ab zu halten. Dabei richtete sich der Protest nicht nur gegen die AfD, sondern auch gegen die anderen rechten

Mit Rechten gegen Rechts?


Am Freitag den 06.03. wird es eine Gegenkundgebung zu der zentralen Wahlkampfveranstaltung der AfD geben, organisiert vom Bellvue de Monaco. Viele Organisationen mobilisieren darauf, so dass es ein breites Spektrum politischer Organisationen, sozialer Träger und Initiativen gibt. Viele dieser Organisationen haben Redebeiträge angemeldet. Soweit so gut. Doch zu unserem erstaunen haben wir festgestellt, dass sich auf der Liste der Redenden auch Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und

Wütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses

Wütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses


Bereits kurz nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen sammelten sich im traditionell links geprägten Westend einige Antifaschist_innen um mit einer Sponti, Parolen und Feuerwerk ihrer Wut über die Wahlergebnisse Ausdruck zu verleihen. Anschließend kammen 300 – 400 Menschen am Stachus zusammen und zogen lautstark durch das Hauptbahnhofviertel. Durch die durchweg positiven Reaktionen der Passant_innen angespornt ließ sich die Demo auch durch aggressives Filmen seitens des USK nicht

Bericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- Bundesparteitag

Bericht über die Proteste gegen den AfD- Bundesparteitag


Wir haben gestern in Augsburg mit vielfältigen Aktionen eine Antwort auf den gesellschaftlichen Rechtsruck gegeben. Nicht nur gegen die rechte Sammlungspartei AfD mit ihrem immer stärkeren faschistischen Flügel, sondern auch gegen die sich rasend radikalisierende Regierungspartei CSU. Gegen rassistische Hetze, mörderische Abschiebe- und Abschottungspolitik waren heute Tausende auf der Straße. Die CSU wollte den ersten AfD-Bundesparteitag in Bayern im abgelegenen Messezentrum mit einer

Silvester zum Knast!


In guter linker Tradition wollen wir auch dieses Jahr Silvester vor den Knästen feiern und so unseren Genoss*innen in Haft unsere Solidarität zeigen. Vor 1 00 Jahren wurde in München die Räterepublik niedergeschlagen. Hunderte Genoss*innen wurden nach Stadelheim verschleppt und ermordet. Auch der deutsche Faschismus nutzte den Knast um Widerstandskämpfer*innen und andere Menschen, die nicht in ihr reaktionäres Weltbild passten, zu verfolgen. der Prozess, als auch die Haft aufrechterhalten. Die

Antifa-Kongress verteidigen!


Nächstes Wochenende findet im DGB Haus in München ein  bayernweiter Kongress zu Antifa-Arbeit statt. Nach rechten Anfeindungen durch Polizeigewerkschaften, CSUlern und AfD-Hetzern, die versuchen die aktuelle öffentliche Meinungsmache gegen linke Politik auszunutzen, war der Kongress groß in allen Medien Thema. DPolG-Funktionäre forderten zusammen mit Sicherheits-Hardlinern, gestützt auf Informationen von rechten Schwurbel-Verschwörungs-Nachrichtenportalen, den OrganisatorInnen die Mietverträge