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Wütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des WahlergebnissesWütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses

Wütende Demonstrationen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses


Bereits kurz nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen sammelten sich im traditionell links geprägten Westend einige Antifaschist_innen um mit einer Sponti, Parolen und Feuerwerk ihrer Wut über die Wahlergebnisse Ausdruck zu verleihen. Anschließend kammen 300 – 400 Menschen am Stachus zusammen und zogen lautstark durch das Hauptbahnhofviertel. Durch die durchweg positiven Reaktionen der Passant_innen angespornt ließ

Bericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- BundesparteitagBericht über die Proteste gegen den AfD- Bundesparteitag

Bericht über die Proteste gegen den AfD- Bundesparteitag


Wir haben gestern in Augsburg mit vielfältigen Aktionen eine Antwort auf den gesellschaftlichen Rechtsruck gegeben. Nicht nur gegen die rechte Sammlungspartei AfD mit ihrem immer stärkeren faschistischen Flügel, sondern auch gegen die sich rasend radikalisierende Regierungspartei CSU. Gegen rassistische Hetze, mörderische Abschiebe- und Abschottungspolitik waren heute Tausende auf der Straße. Die CSU wollte den ersten

Mobivideo für die Proteste gegen den AfD- Bundesparteitag 2018


Am 30.6. alle nach Augsburg, den Parteitag zum Disarster machen! In nicht mal mehr einer Woche findet in Augsburg der AfD Bundesparteitag statt. Wir haben als Bündnis “Antifa in die Offensive” bereits aufgerufen und sind gut vorbereitet. Die bisherigen Infos findet ihr auf www.antifa-aufbau.org 09.00 Uhr | Kundgebung direkt an der Messe 10.30 Uhr |

Machen wir den AfD- Parteitag zum Desaster!


Die AfD inszeniert sich als die Partei der kleinen Leute“. Sie schafft es erfolgreich sich selbst als die Kraft darzustellen, die am wirksamsten gegen eine abgehobene Politelite steht. Dass Parteien von der SPD bis zu CSU nicht gerade die Interessen der breiten Bevölkerung vertreten, ist ja nicht ganz falsch. Wirft man jedoch einen Blick in

Keine Ruhe den rechten Hetzern


…man muss den rollenden Schneeball zertreten, die Lawine hält keiner mehr auf! Erich Kästner   Am Wochenende des 30. Juni bis zum 1. Juli 2018 wollen mitten im rechts geprägten bayrischen Landtagswahlkampf 600 Delegierte der “Alternative für Deutschland” für ihren Bundesparteitag zusammenkommen. Der Parteitag wird das Programm der Partei noch weiter nach rechts verschieben. Die

Mobimaterial


Wenn ihr Material benötigt, um auch bei euch gegen den AfD- Bundesparteitag zu mobilisieren, dann schreibt uns einfach unter kontakt at antifa-aufbau.org! Wir schicken euch gerne Material zu. Alternativ gibt es hier auch Kurzaufruf, Flyer & Plakate zum download. Wir sehen uns auf der Straße!  

What the PAG?!


+++ Demonstration gegen die CSU und ihr neues PAG +++ Letzte Woche wurde das neue Polizeiaufgabengesetz von der CSU durch den Landtag geboxt, diese Woche soll es in Kraft treten. Die CSU hat offensichtlich Angst davor, die absolute Mehrheit im Landtag zu verlieren und hofft mit einer noch restriktiveren Law and Order Politik ihre Wähler

Broschüre – Die “Identitäre Bewegung”


Die „Identitäre Bewegung“ in Deutschland schaffte es erstmals im August 2016 sich in das Licht der Öffentlichkeit zu drängen. Rechte Aktivisten kletterten auf das Brandenburger Tor, um dort pressewirksam ein Transparent zu befestigen. Seit dieser Aktion sind die Berichte über die „Identitäre Bewegung“ allerdings wieder stark zurück gegangen. Wer nicht in „sozialen Medien“ aktiv war,